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Arbeitsschutzbehörden / Gewerbeaufsicht

AUS DER PRAXIS


Bild: Biogasanlage

Errichtung und Inbetriebnahme einer Biogasanlage - Kostenoptimiert dafür Risikoorientiert
Aus dem Jahresbericht der Gewerbeaufsicht

Zeit ist Geld - jeder Investor und Errichter plant so, dass seine Projekte effektiv und kostenoptimiert realisiert werden. Wenn die Errichtung einer Anlage so geplant ist, dass die Inbetriebnahme der unvollständig errichteten Anlage mit mehreren Provisorien unter der "Überschrift" der Anlagenerprobung durch den Hersteller/Errichter erfolgt, ist das jedoch oft mit einem erhöhten Gefahrenpotential verbunden. Im Rahmen der Errichtung einer Biogasanlage erfolgte die Inbetriebnahme durch den Errichter der Biogasanlage bereits während der Bauausführung.
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Ältere Artikel finden Sie im Archiv.

DAS AKTUELLE THEMA


Bild: Arbeitsunfall mit Leiter - dargestellt mit Playmobil-Figuren

Bericht "Meldepflichtige Arbeitsunfälle in Sachsen 1999 bis 2008" erschienen

Die Gesamtzahl der Arbeitsunfälle 2008 ist gegenüber 2007 nahezu unverändert. Die Unfallrisiken resultieren aus den Tätigkeiten der Versicherten. Deshalb liegt der Schwerpunkt auf tätigkeitsbezogenen Aussagen. Da die Betriebsstättendaten der Gewerbeaufsichtsbehörden im Allgemeinen die Wirtschaftsklasse beinhalten, wurden im aktuellen Bericht entsprechende Kreuzbetrachtungen implementiert, um den Behörden verwertbare Hinweise auf Schwerpunkte des Arbeitsunfallgeschehens bereitzustellen.
Bericht (PDF, 253 KB);


Bild: Baustelle

Landesdirektion Dresden, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und Maschinenbau- und Metallberufsgenossenschaft tauschen Erfahrungen aus

Am 15.07.2010 fand in Dresden ein Erfahrungsaustausch zum Arbeitsschutz auf Baustellen statt. Themen waren die Umsetzung der Maschinenrichtlinie, Sicherheit auf Baustellen und die Arbeitsstättenverordnung.
Agenda (PDF, 10KB); Pressemitteilung (PDF, 39 KB)
Vorträge (PDF, 11,7 MB)


Bild: Operation historisch

Pressegespräch zur hygienischen Aufbereitung von Medizinprodukten

Die Landesdirektion Dresden hatte am 2. Juni 2010 zu einem Pressegespräch mit dem Thema "Skalpell, Spritze oder Koloskop mehrfach verwenden - eine sichere Sache?!" eingeladen. mehr


Logo: Arbeitsschutz Aktuell

Präventionsforum "Arbeitsschutz Aktuell"

Vom 19.-21. Oktober 2010 findet in Leipzig das Präventionsforum "Arbeitsschutz Aktuell" mit Fachmesse und Kongress statt.
Informationen und Programm
Der LASI ist mit einem Stand in Messehalle 1 vertreten. mehr


Logo: 6. Bundeskoordinatorentag

6. Bundeskoordinatorentag

Am 16. November 2010 findet im Konferenzzentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Berlin der 6. Bundeskoordinatorentag statt. Im Mittelpunkt stehen Informationen, Fachgespräche und Diskussionen zur Koordination nach Baustellenverordnung. Zielgruppen der Fachtagung sind Koordinatoren, Architekten und Ingenieure, Bauherren, Lehrgangsträger der Fort- und Weiterbildung von Koordinatoren, Bauunternehmer, Sicherheitsfachkräfte. Weitere Informationen im Flyer (PDF 114 kB) und im Internet.


Titelbild des Berichtes der BAuA zum Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2008 (SUGA)

Tödliche Arbeitsunfälle weiter rückläufig - weibliche Beschäftigte deutlich weniger unfallgefährdet
Pressemitteilung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) 05/10 vom 21. Januar 2010:

Mit 765 tödlichen Arbeitsunfällen setzte sich 2008 in Deutschland ein langjährig rückläufiger Trend fort. Zugleich ereigneten sich mit fast 1,1 Millionen mehr meldepflichtige Arbeitsunfälle als im Vorjahr. Nach Schätzungen der BAuA fielen 2008 insgesamt etwa 1,3 Millionen Erwerbsjahre durch Arbeitsunfähigkeit aus. Dies verursachte nach Schätzungen anhand von Lohnkosten einen Produktionsausfall von etwa 43 Milliarden Euro. Durch ausfallende Arbeitsproduktivität verlor die deutsche Volkswirtschaft etwa 78 Milliarden Euro an Bruttowertschöpfung. Diese und weitere Fakten führt der Bericht zum Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2008 auf, den die BAuA jährlich erstellt.
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Logo: Deutscher Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2010

Deutscher Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2010

Presseinformation:
Die Ausschreibung für den Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2010 (JAZ) läuft. Auszubildende, die auf besonders praxisorientierte und innovative Weise einen Beitrag zu mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz entwickelt haben, können bis 30. Juli 2010 ihre Beiträge einreichen. Unter www.jugend-arbeitsschutz-preis.de sind die Teilnahmekriterien und Berichte über die Gewinnerbeiträge der Vorjahre abrufbar. mehr


Bild: Abbrucharbeiten am Brückenpfeilerkopf

Neue technische Regeln für zeitweilige Arbeiten an hochgelegenen Arbeitsplätzen

Das Regelwerk TRBS 2121 "Gefährdung von Personen durch Absturz - allgemeine Anforderungen", wurde jetzt ergänzt durch TRBS 2121 Teil 1 "Gefährdung von Personen durch Absturz - Bereitstellung und Benutzung von Gerüsten" und Teil 3 "Gefährdung von Personen durch Absturz - Gefährdung und Benutzung von Zugangs- und Positionierungsverfahren unter Zuhilfenahme von Seilen".
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Titelbild der Einladung

Die neuen Arbeitsstättenregeln
Aktuelles zur Arbeitsstättenverordnung

Am 22. September 2009 veranstaltete das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit in Dresden eine interne Fachveranstaltung für die Staatlichen Arbeitsschutzbehörden zum aktuellen Arbeitsstand der neuen Regeln für Arbeitsstätten.
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Logo: Portal Gefährdungsbeurteilung

Portal zur Gefährdungsbeurteilung eröffnet

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bietet ab sofort ihr neues Onlineportal zur Gefährdungsbeurteilung an. Es unterstützt Unternehmen bei der Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung, zu der sie das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet.
Portal Gefährdungsbeurteilung


Bild: Die Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung unterzeichnet

Am 30. Juni 2009 wurde in Dresden die Rahmenvereinbarung über das Zusammenwirken der Staatlichen Arbeitsschutzbehörden des Freistaates Sachsen und der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung im Rahmen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) unterzeichnet.
zum Beitrag


Tiltelseite des Ratgebers der BAuA mit dem Bild eines Orchesters

Safe and Sound - Ratgeber zur Gehörerhaltung in der Musik- und Entertainmentbranche erschienen

Der Ratgeber der BAuA umfasst Informationen und Empfehlungen zur Vermeidung von Gehörschäden bei Beschäftigten im Bereich Musik und Entertainment. Er richtet sich an Arbeitgeber und Beschäftigte, deren Tätigkeit im Zusammenhang mit Musik steht - live gespielt oder wiedergegeben - und bezieht sich daher auf die unterschiedlichsten Arbeitsplätze, z. B. in Theatern, Diskotheken, Clubs, Studios, Musikschulen oder bei Konzerten. Die Broschüre zielt auf die Realisierung eines Schutzniveaus vor der Gefährdung durch Lärm, wie es durch die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung für sämtliche Beschäftigten vorgegeben wird.
Zum Ratgeber der BAuA


Tiltelseite der Handlungsanleitung

LV 51 Handlungsanleitung für die Umsetzung der REACH-Verordnung im Arbeitsschutz

Mit der vorliegenden Handlungsanleitung, die sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der staatlichen Arbeitsschutzbehörden richtet, werden die durch die REACH-Verordnung berührten Arbeitsschutzaufgaben benannt und als Prüfpunkte formuliert. Zusätzlich werden Hinweise zur Schnittstelle Betrieblicher Arbeitsschutz / Stoffbezogene Marktüberwachung gegeben. Mit der Anleitung soll ein länderübergreifend einheitliches Vorgehen der Aufsichtspersonen bei der Überwachung der Arbeitsschutzvorschriften in den Betrieben nach einheitlichen Grundsätzen sichergestellt werden. Hierbei sind insbesondere die Funktion und die Wechselbeziehung von Sicherheitsdatenblatt, Stoffsicherheitsbericht und Gefährdungsbeurteilung berücksichtigen.
Download LV 51 (PDF)


Logo: BAuA

Risiko für Erkrankungen durch Tonerstaub geklärt

Kein Anlass zur Sorge für Bürobeschäftigte, die mit Toner hantieren müssen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat die Ergebnisse einer Abschätzung des Krebsrisikos durch Tonerstäube veröffentlicht. Die Veröffentlichung enthält auch Informationen zum Gefährdungsrisiko von Servicetechnikern und Beschäftigten in Recyclingbetrieben.
Veröffentlichung der BAuA (PDF)


Logo BMAS

Wirksamerer Schutz vor Risiken durch chemische Produkte

Das Europäische Parlament hat in seiner Sitzung am 03.09.2008 eine neue europäische Verordnung zur Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung chemischer Produkte, GHS (Globally Harmonised System of Classification and La­belling of Chemicals), verabschiedet. Arbeitnehmer und Verbraucher in Deutschland sollen zukünftig noch besser über Risiken und nötige Sicherheitsmaßnahmen bei der Verwendung chemischer Produkte informiert werden.
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Bild: Geldscheine

Fördermittel zur Einführung von Arbeitsschutzmanagementsystemen

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die zur Einführung von Arbeitsschutzmanagementsystemen Beratungsleistungen in Anspruch nehmen, können dafür Fördermittel erhalten. Zum Beitrag


Logo-EU-D

Gesunde Arbeitsplätze. Ein Gewinn für alle.
Eine europäische Kampagne zur Gefährdungsbeurteilung

Mit der Kampagne fördert und unterstützt die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz in den Jahren 2008 und 2009 den Austausch und die Verbreitung von Informationen über wirksame Präventionsmethoden und praktische Lösungen. Zum Beitrag


WEITERE INFORMATIONEN ZU FRAGEN DES ARBEITSSCHUTZES

http://www.gda-portal.de
Bundesministerium für Arbeit und Soziales http://www.bmas.bund.de
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin http://www.baua.de
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) http://www.dguv.de

 


Arbeitsstätten/Ergonomie
     Schwerpunkt: Baustellen
Arbeitsmittel und überwachungsbedürftige Anlagen
Gefahrstoffe, Gefahrguttransport, biologische Arbeitsstoffe, Sprengstoffe
Medizinprodukte und Strahlenschutz
Arbeitszeitregelungen
     Fahrpersonalvorschriften
Schutz bestimmter Personengruppen
Arbeitsmedizin
     Mobbing-Präventionsnetzwerk
     Arbeitsmedizinische Vorsorge
Arbeitsschutzorganisation, Arbeitsschutzmanagement

Arbeitsschutz ist Schutz von Leben und Gesundheit der Beschäftigten und Dritter vor Gefahren, die bei der Arbeit oder durch die Arbeit entstehen. Der Arbeitsschutz betrifft viele Bereiche, die ineinander greifen.

Verantwortlich für den Arbeitsschutz im Betrieb ist der Arbeitgeber. Jeder Arbeitnehmer und Auszubildende ist kraft Gesetz unfallversichert. Träger der Unfallversicherung sind die gewerblichen und landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften sowie die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand (Unfallkassen).

Unfallkasse Sachsen


27.08.2010